Oelderin macht Praktikum im Bundestag

Ein letzter Blick hinter die Kulissen von Reinhold Sendker

Reinhold Sendker MdB und Praktikantin Frida Hartmann vor dem Brandenburger Tor
Reinhold Sendker MdB und Praktikantin Frida Hartmann vor dem Brandenburger Tor
Berlin/Oelde. Im Rahmen eines zweiwöchigen Schülerpraktikums hatte die Oelderin Frida Hartmann die Möglichkeit, die Arbeit des heimischen Abgeordneten Reinhold Sendker MdB (Westkirchen) und den Alltag im Deutschen Bundestag kennenzulernen.  
Die 18-jährige ist Mitglied der Jungen Union Oelde und Schülerin der 11. Klasse des Gymnasium Johanneum in Wadersloh und absolvierte ihr Schülerpraktikum als letzte Praktikantin von Reinhold Sendker, der altersbedingt nicht erneut kandidiert. Im politischen Berlin bekam sie einen spannenden Einblick hinter die Kulissen: „Ich bin sehr dankbar, dass Herr Sendker und sein Team mir dieses interessante Praktikum trotz der Pandemie ermöglicht haben.  Die vielen Eindrücke und Erfahrungen werde ich dankend mit nach Hause nehmen“, resümiert sie. 

Trotz der Pandemie-bedingten Einschränkungen gelang es ihr, an kontroversen Plenardebatten, wie der Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes oder zum Wirecard Untersuchungsausschuss und informativen Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen. Dabei traf Hartmann auf hochkarätige Politiker wie CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Gesundheitsminister Jens Spahn, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Phillip Amthor und Norbert Röttgen. 

„Besonders in Erinnerung wird mir die letzte Regierungsbefragung der Kanzlerin, aber auch ihre letzte Regierungserklärung zum Europäischen Rat bleiben. Für mich ist die Kanzlerin ein großes Vorbild und sie motiviert mich, politisch aktiv und engagiert zu sein. Aber auch Reinhold Sendkers  Maxime „Wenn Du den Staat stark machen willst, fang bei den Kommunen an“ wird mich nachhaltig bei meiner politischen Arbeit begleiten“.
 

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