MdB Reinhold Sendker besucht THW Oelde

Pressemitteilung

v.l.: Peter Hellweg (Vorsitzender CDU-Ortsunion Oelde), Reinhold Sendker MdB, Markus Freitag (Ortsbeauftragter THW-Oelde), Josef Frieling (Geschäftsführer THW Geschäftsstelle Münster)
v.l.: Peter Hellweg (Vorsitzender CDU-Ortsunion Oelde), Reinhold Sendker MdB, Markus Freitag (Ortsbeauftragter THW-Oelde), Josef Frieling (Geschäftsführer THW Geschäftsstelle Münster)
Oelde. Im Rahmen seiner Besuche bei den ehrenamtlich tätigen Hilfsorganisationen besuchte MdB Reinhold Sendker auch den THW Ortsverband Oelde. Die Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen mit dem MdB nutzten auch Josef Frieling (Geschäftsführer THW-Geschäftsstelle Münster) und Peter Hellweg (Vorsitzender CDU-Ortsunion Oelde). Zur Begrüßung wandte sich MdB Reinhold Sendker (CDU) an die anwesenden Helfer und dankte ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Gerade in Zeiten, da die Bewältigung des Flüchtlingsstromes eine große Herausforderung für alle Hilfsorganisation ist, könne der Einsatz der Helfer gar nicht genügend gewürdigt werden.

Herr Sendker berichtete auch über seinen Einsatz für die Hilfsorganisation. Unter anderem konnte er die erfreuliche Nachricht überbringen, dass im Haushaltsjahr 2016 für das Technische Hilfswerk zusätzliche Finanzmittel bereitgestellt werden, welche direkt den Ortsverbänden zugute kommen. 
 
Im Anschluss bot sich die Gelegenheit, für den Ortsbeauftragten Markus Freitag und weiteren Mitgliedern des OV-Stabs sowie dem THW-Geschäftsführer Josef Frieling und dem Vorsitzenden der CDU-Ortsunion Oelde Peter Hellweg, zu einem gemeinsamen Gespräch mit Herrn Sendker über die Situation des Ortsverbands. Ortsbeauftragter Markus Freitag berichtete von Einsätzen im vergangenen Jahr und umriss die personelle und technische Ausstattung. Josef Frieling sprach die Finanzierung der Einsätze auf kommunaler Ebene an. Des Weiteren waren Anforderungen im Bereich der Flüchtlingshilfe ein umfangreiches Gesprächsthema. In diesem Zusammenhang wurde auf die Kooperation kommunaler Einrichtungen und den Hilfsorganisationen hingewiesen. Der Kreis Warendorf ist hierbei Vorreiter und kann bereits messbare Erfolge aufweisen.

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